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1921 AD., Germany, Weimar Republic, Ratzeburg (town), Notgeld, collector series issue, 25 Pfennig, Grabowski/Mehl 1101.1-1/2. Reverse 
State: Germany, Weimar Republic
Issuer: Ratzeburg (town)
Location of issue: Ratzeburg (town) (Schleswig-Holstein / SH) Stadt, Magistrat der Stadt Ratzeburg 
Date of issue: 1921 (?) AD., 
Value: 25 Pfennig
Size: 95 x 62 mm 
Material: paper 
Watermark: 
Serial : 
Serial no. : 
Signature:   ( )
Printer: Gebrüder Borchers, Lübeck 
Obv.: 25 - 25 / NOTGELDSCHEIN ÃœBER 25 PFENNIG / STADT RATZEBURG / DIESER SCHEIN VERLIERT / SEINE GÃœLTIGKEIT EINEN MONAT NACH ERFOLGTER AUFKÃœNDIGUNG / DER MAGISTRAT: / F Goecke. Schubeck. (?) Peters (?) Schwartz (?) Glamann (?) Westphal. / DAS STADTVERORDNETENKOLLEGIUM: / Grimm. Bierschenk. / VERDOR, WO DÃœER IS SPECK HÃœT UND STÃœER! LANG FIX IN DE BÃœX! FIV GROSCHENS SIND NIX. , stylized town arms above text.  -  Oben: stilisiertes Wappen der Stadt Ratzeburg. 
Rev.: 25 - 25 / NOTGELD / STADT RATZEBURG / MIT DEM 800JÄHRIGEN DOM / GEBRÜDER BORCHERS G.m.b.H. LÜBECK , Ratzeburg city view with lake and cathedral.  -  Blick über Ratzeburger See auf Stadt Ratzeburg mit Dom. 
References: Grabowski/Mehl 1101.1-1/2 .  

Ratzeburg ist eine Kleinstadt in Schleswig-Holstein, nahe der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern. Ratzeburg ist die Kreisstadt des Kreises Herzogtum Lauenburg. Sie ist aufgrund der Lage ihrer Altstadt inmitten des Ratzeburger Sees und deren lediglich über drei Dämme verlaufenden Verbindung mit dem Festland auch eine „Inselstadt“. Teile des Gemeindegebiets, insbesondere der Ratzeburger Dom und die Altstadt, liegen auf der sogenannten Dominsel im Ratzeburger See. Einwohner: 14.517 (31. Dez. 2020). 
Der Name geht auf den Fürsten Ratibor/Ratse zurück, welcher an der Spitze des obodritischen Teilstammes der Polaben stand. Er residierte hier im frühen 11. Jahrhundert in einer Ringwallanlage. Adam von Bremen erwähnt 1076 das damals slawische Ratzeburg bei seiner Beschreibung des Todes von Ansverus am 15. Juli 1066 auf dem Rinsberg bei Einhaus über dem Ratzeburger See. Der Mönch Answer und mit ihm noch andere sind bei Ratzeburg gesteinigt worden. Das Ansveruskreuz ist heute noch am Waldrand in Einhaus in der Nähe von Ratzeburg zu sehen. In drei Anläufen erfolgte die Christianisierung, die Stadtgründung und endgültige Etablierung des Bistums erfolgte 1154 durch Heinrich den Löwen. Während die Stadt später zum Herzogtum Sachsen-Lauenburg, dem späteren preußischen Landkreis Herzogtum Lauenburg, gehörte, gelangte das Stiftsgebiet mit dem Domhof 1648 durch den Westfälischen Frieden als Fürstentum Ratzeburg in die Hand der Mecklenburger und wurde 1701 ein Teil von Mecklenburg-Strelitz. 
Anders als der Rest der Stadt war der Domhof lange im Herrschaftsgebiet des Bischofs und gehörte seit 1803 zu Mecklenburg-Strelitz. Erst mit dem Groß-Hamburg-Gesetz 1937 wurde der Dombezirk Teil der Stadtgemeinde. Bürgermeister war von 1909–1925: Friedrich Goecke. 
Wappen: Eine durchgehende rote Burg mit offenem, rundbogigem Tor, bis zum unteren Schildrand reichender Zinnenmauer und drei Zinnentürmen, von denen der mittlere, höhere mit blauem Spitzdach versehen ist; neben den aufgeschlagenen, goldenen Torflügeln je drei goldene, aus dem unteren Schildrand emporwachsende niedrige Palisadenpfähle.
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Schlüsselwörter: Germany Weimar Republic Ratzeburg town Schleswig-Holstein Notgeld collector series Pfennig paper Gebrüder Borchers Lübeck Goecke Westphal Grimm Bierschenk arms city view lake cathedral

1921 AD., Germany, Weimar Republic, Ratzeburg (town), Notgeld, collector series issue, 25 Pfennig, Grabowski/Mehl 1101.1-1/2. Reverse

State: Germany, Weimar Republic
Issuer: Ratzeburg (town)
Location of issue: Ratzeburg (town) (Schleswig-Holstein / SH) Stadt, Magistrat der Stadt Ratzeburg
Date of issue: 1921 (?) AD.,
Value: 25 Pfennig
Size: 95 x 62 mm
Material: paper
Watermark:
Serial :
Serial no. :
Signature: ( )
Printer: Gebrüder Borchers, Lübeck
Obv.: 25 - 25 / NOTGELDSCHEIN ÃœBER 25 PFENNIG / STADT RATZEBURG / DIESER SCHEIN VERLIERT / SEINE GÃœLTIGKEIT EINEN MONAT NACH ERFOLGTER AUFKÃœNDIGUNG / DER MAGISTRAT: / F Goecke. Schubeck. (?) Peters (?) Schwartz (?) Glamann (?) Westphal. / DAS STADTVERORDNETENKOLLEGIUM: / Grimm. Bierschenk. / VERDOR, WO DÃœER IS SPECK HÃœT UND STÃœER! LANG FIX IN DE BÃœX! FIV GROSCHENS SIND NIX. , stylized town arms above text. - Oben: stilisiertes Wappen der Stadt Ratzeburg.
Rev.: 25 - 25 / NOTGELD / STADT RATZEBURG / MIT DEM 800JÄHRIGEN DOM / GEBRÜDER BORCHERS G.m.b.H. LÜBECK , Ratzeburg city view with lake and cathedral. - Blick über Ratzeburger See auf Stadt Ratzeburg mit Dom.
References: Grabowski/Mehl 1101.1-1/2 .

Ratzeburg ist eine Kleinstadt in Schleswig-Holstein, nahe der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern. Ratzeburg ist die Kreisstadt des Kreises Herzogtum Lauenburg. Sie ist aufgrund der Lage ihrer Altstadt inmitten des Ratzeburger Sees und deren lediglich über drei Dämme verlaufenden Verbindung mit dem Festland auch eine „Inselstadt“. Teile des Gemeindegebiets, insbesondere der Ratzeburger Dom und die Altstadt, liegen auf der sogenannten Dominsel im Ratzeburger See. Einwohner: 14.517 (31. Dez. 2020).
Der Name geht auf den Fürsten Ratibor/Ratse zurück, welcher an der Spitze des obodritischen Teilstammes der Polaben stand. Er residierte hier im frühen 11. Jahrhundert in einer Ringwallanlage. Adam von Bremen erwähnt 1076 das damals slawische Ratzeburg bei seiner Beschreibung des Todes von Ansverus am 15. Juli 1066 auf dem Rinsberg bei Einhaus über dem Ratzeburger See. Der Mönch Answer und mit ihm noch andere sind bei Ratzeburg gesteinigt worden. Das Ansveruskreuz ist heute noch am Waldrand in Einhaus in der Nähe von Ratzeburg zu sehen. In drei Anläufen erfolgte die Christianisierung, die Stadtgründung und endgültige Etablierung des Bistums erfolgte 1154 durch Heinrich den Löwen. Während die Stadt später zum Herzogtum Sachsen-Lauenburg, dem späteren preußischen Landkreis Herzogtum Lauenburg, gehörte, gelangte das Stiftsgebiet mit dem Domhof 1648 durch den Westfälischen Frieden als Fürstentum Ratzeburg in die Hand der Mecklenburger und wurde 1701 ein Teil von Mecklenburg-Strelitz.
Anders als der Rest der Stadt war der Domhof lange im Herrschaftsgebiet des Bischofs und gehörte seit 1803 zu Mecklenburg-Strelitz. Erst mit dem Groß-Hamburg-Gesetz 1937 wurde der Dombezirk Teil der Stadtgemeinde. Bürgermeister war von 1909–1925: Friedrich Goecke.
Wappen: Eine durchgehende rote Burg mit offenem, rundbogigem Tor, bis zum unteren Schildrand reichender Zinnenmauer und drei Zinnentürmen, von denen der mittlere, höhere mit blauem Spitzdach versehen ist; neben den aufgeschlagenen, goldenen Torflügeln je drei goldene, aus dem unteren Schildrand emporwachsende niedrige Palisadenpfähle.
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Name des Albums:Arminius / Germany, Ratzeburg
Schlüsselwörter:Germany / Weimar / Republic / Ratzeburg / town / Schleswig-Holstein / Notgeld / collector / series / Pfennig / paper / Gebrüder / Borchers / Lübeck / Goecke / Westphal / Grimm / Bierschenk / arms / city / view / lake / cathedral
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