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1920 AD., Germany, Weimar Republic, Warburg, Stadt, Notgeld, currency issue, 50 Pfennig, Tieste 7715.06.1. 011553 Obverse
State: Germany, Weimar Republic 
Issuer: Warburg, Stadt
Location of issue: Warburg, Stadt (Westfalen) 
Date of issue: Mai 1920
Value: 50 Pfennig
Size: 119 x 84 mm
Material: paper (blassgrün)
Watermark: Dunkle Kreuze
Serial : -
Serial no. : 011553 (ohne Stern) 
Signatures: Dissen & Weber & Schäfers & Hegemann & Meyer (5)
Printer: 
Obv.:  … , in der Mitte Stadtwappen Lilie, schwarzer Druck und rote Seriennummer.
Rev.: … , Ansicht vom Warburger Ikenberg mit Gebäude und Stadtmauer.
References: Topp 871.7 ; Tieste 7715.06.1 .

Die Hansestadt Warburg ist eine Mittelstadt im Kreis Höxter im Osten des deutschen Landes Nordrhein-Westfalen. Sie ist ein Mittelzentrum und mit rund 23.000 Einwohnern die größte Stadt der Warburger Börde. 
Warburg wurde um 1010 erstmals schriftlich erwähnt; die erste Nennung der Stadt als geschlossene Ortschaft stammt aus dem Jahr 1036. Im Mittelalter gehörte Warburg zur westfälischen Hanse. Von 1816 bis 1974 war die Stadt Sitz des Kreises Warburg. 
Die Herkunft des Ortsnamens Warburg wird von Ward (althochdeutsch: Warta = Platz, wo gespäht wird, Warte; lateinisch: statio) und -berg oder -burg abgeleitet. Die Neustadt Warburgs liegt auf einem großen Felssporn (230 m ü. NN), der früher wegen seines natürlichen Schutzes und seiner Übersicht über das umliegende Land als Wachtstellung genutzt wurde. Es gibt verschiedene historische Schreibweisen: Wartberg, Wartberc(h), Wartberg(h)(i), Wardburg beziehungsweise Wartborch, Warberghe, Waretberg, Wardberch. Im Niederdeutschen wird der Ort als Warb(e)rich bezeichnet. 
Im 8. Jahrhundert lag westlich der Stadt ein sächsischer Adelssitz. Nach der Unterwerfung des sächsischen Hessengaus nördlich und südlich der Diemel unter das fränkische Reich Karls des Großen und der Zerstörung der Irminsul im Jahr 772 setzte die Christianisierung ein, und das Gebiet wurde in Grafschaften eingeteilt. Der Wartberg, der heutige Burgberg, wurde Grafensitz und gab der Stadt ihren Namen. 
Als erste Nennung der Stadt gilt eine Urkunde von etwa 1010. In der Vita Meinwerci, der Lebensbeschreibung des Bischofs Meinwerk von Paderborn, wird ein Graf Dodiko genannt, der um 1000 vom Wartberch aus große Teile des Hessengaus, Ittergaus und Nethegaus verwaltete. Vom Wartberg und seiner Burg hatte man einen guten Überblick über das Diemeltal. So konnte die Furt überwacht werden, die von den nach Warburg und Paderborn ziehenden Kaufleuten passiert werden musste. Die Diemelfurt war ein Schnittpunkt mehrerer Fernhandelsstraßen und ausschlaggebend für die Entwicklung der Stadt. 
Die Burg war zunächst im Besitz des Grafen Dodiko, dessen Besitztümer 1020 dem Bischof von Paderborn zufielen. 
Warburg erhielt im Mittelalter das Recht, eigene Münzen zu prägen. Bereits während der Stauferzeit (ca. 1140 bis 1270) hatte die Stadt schon für kurze Zeit ein Münzregal. Die Münzstätte befand sich am Marktplatz in der Altstadt. Die Währung wird um 1327 Warburger Denarien bzw. um 1366 auch alte Warburger Pfennige und Münte bzw. schwere Marken und Pfennige genannt. Im Jahre 1622 hat die Stadt Warburg die Fürstliche Konzession, für den Oberwaldischen Distrikt (dies entspricht in etwa dem heutigen Kreisgebiet Höxter ohne das ehemalige Corveyer Land, d. h. Stadtgebiet von Höxter) 4000 Reichstaler Kupfermünzen prägen zu dürfen. 
Beginnend 1621, wurden im Dreißigjährigen Krieg große Teile der Hüffert und Dörfer in der Umgebung geplündert und zerstört; die Stadt verarmte. Die Einwohnerzahl verringerte sich von etwa 16.000 (vor 1618) auf etwa 2.000 (nach 1648). Warburg erhielt um 1622, nachdem es zerstört worden war, noch einmal, wie im Mittelalter, das Recht übertragen, eigene Münzen zu prägen. Im Jahr 1622 nahm Herzog Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel („der tolle Christian“) Warburg ein. Ab 1628 wechselten mehrmals die Herren und die Besatzung (Hessen, Kaiserliche, Schweden unter Gustav II. Adolf). Die Stadt war 1648, am Ende des Krieges, in der Hand der Kaiserlichen. Warburg wurde nach starker Zerstörung eine Ackerbürgerstadt. Die Mitgliedschaft in der Hanse und auch die wirtschaftliche Blütezeit waren vorbei. Bürgermeister Johann Fischer (1695–1697) konnte durch Verhandlungen einen Teil der durch den Krieg entstandenen hohen Schuldenlast und der Kontributionen reduzieren. Endgültig konnten die Schulden erst im 19. Jahrhundert getilgt werden. Erst 1892 hatte Warburg die Schulden des Dreißigjährigen Krieges abgezahlt. Während des Siebenjährigen Krieges kam es am 31. Juli 1760 zur Schlacht bei Warburg bei den Ortschaften Ossendorf und Warburg. Die alliierte Armee aus Kurbraunschweig-Lüneburger, Braunschweig-Wolfenbütteler, Hessen-Kasseler und britischen Truppen kämpfte gegen eine französische Heeresabteilung unter Général Lieutenant Comte du Muy. Durch ihren Sieg gelang es den Alliierten, die Diemel-Linie und somit Westfalen zu verteidigen, während sie gleichzeitig Hessen-Kassel aufgeben mussten.  
Während des Siebenjährigen Krieges kam es am 31. Juli 1760 zur Schlacht bei Warburg bei den Ortschaften Ossendorf und Warburg. Die alliierte Armee aus Kurbraunschweig-Lüneburger, Braunschweig-Wolfenbütteler, Hessen-Kasseler und britischen Truppen kämpfte gegen eine französische Heeresabteilung unter Général Lieutenant Comte du Muy. Durch ihren Sieg gelang es den Alliierten, die Diemel-Linie und somit Westfalen zu verteidigen, während sie gleichzeitig Hessen-Kassel aufgeben mussten. Im Jahr 1841 wurde aus dem alten Kanton Warburg das Amt Warburg (ab 1932 Amt Warburg-Land), das die umliegenden Ortschaften Gemeinden verwaltete. 
Die Industrialisierung setzte erst spät ein. Als erste Eisenbahnstrecke war am 28. März 1851 die Verbindung nach Kassel fertig und zwei Jahre später am 22. Juli 1853 die Bahnstrecke via Paderborn nach Hamm. Warburg wurde Verkehrsknotenpunkt für den Personen- und Güterverkehr und die Bahn mit der Einrichtung des Bahnbetriebswerks zugleich ein wichtiger Arbeitgeber. Am 6. Januar 1873 folgte die Eröffnung der Bahnstrecke nach Hagen (Obere Ruhrtalbahn) gefolgt am 1. Mai 1890 von der Bahnstrecke via Volkmarsen nach Bad Arolsen. 
Um die Wende zum 20. Jahrhundert setzte eine wirtschaftliche Erholung ein. Viele Häuser wurden neu- oder ausgebaut. Rund um Warburg ließen sich einige Baufirmen und Baumaterialbetriebe (Steinbrüche, Ziegelei, Kalkwerk) nieder, von denen einige überregionale Bedeutung erlangten. Im Ersten Weltkrieg kamen Hunderte von Soldaten aus Warburg ums Leben. Die Landwirtschaft lieferte Getreide, Zucker, Gemüse und Obst in die Ballungsräume. Glocken, Orgelpfeifen und andere Metallgegenstände, auch von Privatpersonen, wurden eingesammelt und für Kriegsmaterial eingeschmolzen (? Metallspende des deutschen Volkes). Während des Krieges und danach wurden russische Kriegsgefangene auf den umliegenden Landgütern zur Arbeit eingesetzt. Unmittelbar nach dem Krieg gab es, inspiriert durch die reichsweite Rätebewegung, in Warburg ebenfalls eine Bewegung, die Bauern- und Landarbeiterräte bilden wollte. An Behörden gab es in Warburg nach dem Ersten Weltkrieg ein Finanzamt, ein Postamt, das Amtsgericht, das Eisenbahnbetriebsamt, ein Verkehrsamt, eine Reichsbanknebenstelle und ein Zollamt. 
Wappen: In Blau eine silberne Lilie. Die Lilie besteht aus drei stilisierten Blättern, die von einem Band zusammengehalten werden. Die Lilie erschien erstmals 1227 auf den Münzen der Stadt. Im Mittelalter wurde Warburg als Liliengrund bezeichnet. Die Bedeutung der Wappenfarben und der Lilie sind nicht überliefert, eventuell ist die Lilie als Mariensymbol zu deuten. 

Schlüsselwörter: Germany Weimar Republic Warburg town Stadt Westfalen Notgeld currency Pfennig paper arms lis view building wall

1920 AD., Germany, Weimar Republic, Warburg, Stadt, Notgeld, currency issue, 50 Pfennig, Tieste 7715.06.1. 011553 Obverse

State: Germany, Weimar Republic
Issuer: Warburg, Stadt
Location of issue: Warburg, Stadt (Westfalen)
Date of issue: Mai 1920
Value: 50 Pfennig
Size: 119 x 84 mm
Material: paper (blassgrün)
Watermark: Dunkle Kreuze
Serial : -
Serial no. : 011553 (ohne Stern)
Signatures: Dissen & Weber & Schäfers & Hegemann & Meyer (5)
Printer:
Obv.: … , in der Mitte Stadtwappen Lilie, schwarzer Druck und rote Seriennummer.
Rev.: … , Ansicht vom Warburger Ikenberg mit Gebäude und Stadtmauer.
References: Topp 871.7 ; Tieste 7715.06.1 .

Die Hansestadt Warburg ist eine Mittelstadt im Kreis Höxter im Osten des deutschen Landes Nordrhein-Westfalen. Sie ist ein Mittelzentrum und mit rund 23.000 Einwohnern die größte Stadt der Warburger Börde.
Warburg wurde um 1010 erstmals schriftlich erwähnt; die erste Nennung der Stadt als geschlossene Ortschaft stammt aus dem Jahr 1036. Im Mittelalter gehörte Warburg zur westfälischen Hanse. Von 1816 bis 1974 war die Stadt Sitz des Kreises Warburg.
Die Herkunft des Ortsnamens Warburg wird von Ward (althochdeutsch: Warta = Platz, wo gespäht wird, Warte; lateinisch: statio) und -berg oder -burg abgeleitet. Die Neustadt Warburgs liegt auf einem großen Felssporn (230 m ü. NN), der früher wegen seines natürlichen Schutzes und seiner Übersicht über das umliegende Land als Wachtstellung genutzt wurde. Es gibt verschiedene historische Schreibweisen: Wartberg, Wartberc(h), Wartberg(h)(i), Wardburg beziehungsweise Wartborch, Warberghe, Waretberg, Wardberch. Im Niederdeutschen wird der Ort als Warb(e)rich bezeichnet.
Im 8. Jahrhundert lag westlich der Stadt ein sächsischer Adelssitz. Nach der Unterwerfung des sächsischen Hessengaus nördlich und südlich der Diemel unter das fränkische Reich Karls des Großen und der Zerstörung der Irminsul im Jahr 772 setzte die Christianisierung ein, und das Gebiet wurde in Grafschaften eingeteilt. Der Wartberg, der heutige Burgberg, wurde Grafensitz und gab der Stadt ihren Namen.
Als erste Nennung der Stadt gilt eine Urkunde von etwa 1010. In der Vita Meinwerci, der Lebensbeschreibung des Bischofs Meinwerk von Paderborn, wird ein Graf Dodiko genannt, der um 1000 vom Wartberch aus große Teile des Hessengaus, Ittergaus und Nethegaus verwaltete. Vom Wartberg und seiner Burg hatte man einen guten Überblick über das Diemeltal. So konnte die Furt überwacht werden, die von den nach Warburg und Paderborn ziehenden Kaufleuten passiert werden musste. Die Diemelfurt war ein Schnittpunkt mehrerer Fernhandelsstraßen und ausschlaggebend für die Entwicklung der Stadt.
Die Burg war zunächst im Besitz des Grafen Dodiko, dessen Besitztümer 1020 dem Bischof von Paderborn zufielen.
Warburg erhielt im Mittelalter das Recht, eigene Münzen zu prägen. Bereits während der Stauferzeit (ca. 1140 bis 1270) hatte die Stadt schon für kurze Zeit ein Münzregal. Die Münzstätte befand sich am Marktplatz in der Altstadt. Die Währung wird um 1327 Warburger Denarien bzw. um 1366 auch alte Warburger Pfennige und Münte bzw. schwere Marken und Pfennige genannt. Im Jahre 1622 hat die Stadt Warburg die Fürstliche Konzession, für den Oberwaldischen Distrikt (dies entspricht in etwa dem heutigen Kreisgebiet Höxter ohne das ehemalige Corveyer Land, d. h. Stadtgebiet von Höxter) 4000 Reichstaler Kupfermünzen prägen zu dürfen.
Beginnend 1621, wurden im Dreißigjährigen Krieg große Teile der Hüffert und Dörfer in der Umgebung geplündert und zerstört; die Stadt verarmte. Die Einwohnerzahl verringerte sich von etwa 16.000 (vor 1618) auf etwa 2.000 (nach 1648). Warburg erhielt um 1622, nachdem es zerstört worden war, noch einmal, wie im Mittelalter, das Recht übertragen, eigene Münzen zu prägen. Im Jahr 1622 nahm Herzog Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel („der tolle Christian“) Warburg ein. Ab 1628 wechselten mehrmals die Herren und die Besatzung (Hessen, Kaiserliche, Schweden unter Gustav II. Adolf). Die Stadt war 1648, am Ende des Krieges, in der Hand der Kaiserlichen. Warburg wurde nach starker Zerstörung eine Ackerbürgerstadt. Die Mitgliedschaft in der Hanse und auch die wirtschaftliche Blütezeit waren vorbei. Bürgermeister Johann Fischer (1695–1697) konnte durch Verhandlungen einen Teil der durch den Krieg entstandenen hohen Schuldenlast und der Kontributionen reduzieren. Endgültig konnten die Schulden erst im 19. Jahrhundert getilgt werden. Erst 1892 hatte Warburg die Schulden des Dreißigjährigen Krieges abgezahlt. Während des Siebenjährigen Krieges kam es am 31. Juli 1760 zur Schlacht bei Warburg bei den Ortschaften Ossendorf und Warburg. Die alliierte Armee aus Kurbraunschweig-Lüneburger, Braunschweig-Wolfenbütteler, Hessen-Kasseler und britischen Truppen kämpfte gegen eine französische Heeresabteilung unter Général Lieutenant Comte du Muy. Durch ihren Sieg gelang es den Alliierten, die Diemel-Linie und somit Westfalen zu verteidigen, während sie gleichzeitig Hessen-Kassel aufgeben mussten.
Während des Siebenjährigen Krieges kam es am 31. Juli 1760 zur Schlacht bei Warburg bei den Ortschaften Ossendorf und Warburg. Die alliierte Armee aus Kurbraunschweig-Lüneburger, Braunschweig-Wolfenbütteler, Hessen-Kasseler und britischen Truppen kämpfte gegen eine französische Heeresabteilung unter Général Lieutenant Comte du Muy. Durch ihren Sieg gelang es den Alliierten, die Diemel-Linie und somit Westfalen zu verteidigen, während sie gleichzeitig Hessen-Kassel aufgeben mussten. Im Jahr 1841 wurde aus dem alten Kanton Warburg das Amt Warburg (ab 1932 Amt Warburg-Land), das die umliegenden Ortschaften Gemeinden verwaltete.
Die Industrialisierung setzte erst spät ein. Als erste Eisenbahnstrecke war am 28. März 1851 die Verbindung nach Kassel fertig und zwei Jahre später am 22. Juli 1853 die Bahnstrecke via Paderborn nach Hamm. Warburg wurde Verkehrsknotenpunkt für den Personen- und Güterverkehr und die Bahn mit der Einrichtung des Bahnbetriebswerks zugleich ein wichtiger Arbeitgeber. Am 6. Januar 1873 folgte die Eröffnung der Bahnstrecke nach Hagen (Obere Ruhrtalbahn) gefolgt am 1. Mai 1890 von der Bahnstrecke via Volkmarsen nach Bad Arolsen.
Um die Wende zum 20. Jahrhundert setzte eine wirtschaftliche Erholung ein. Viele Häuser wurden neu- oder ausgebaut. Rund um Warburg ließen sich einige Baufirmen und Baumaterialbetriebe (Steinbrüche, Ziegelei, Kalkwerk) nieder, von denen einige überregionale Bedeutung erlangten. Im Ersten Weltkrieg kamen Hunderte von Soldaten aus Warburg ums Leben. Die Landwirtschaft lieferte Getreide, Zucker, Gemüse und Obst in die Ballungsräume. Glocken, Orgelpfeifen und andere Metallgegenstände, auch von Privatpersonen, wurden eingesammelt und für Kriegsmaterial eingeschmolzen (? Metallspende des deutschen Volkes). Während des Krieges und danach wurden russische Kriegsgefangene auf den umliegenden Landgütern zur Arbeit eingesetzt. Unmittelbar nach dem Krieg gab es, inspiriert durch die reichsweite Rätebewegung, in Warburg ebenfalls eine Bewegung, die Bauern- und Landarbeiterräte bilden wollte. An Behörden gab es in Warburg nach dem Ersten Weltkrieg ein Finanzamt, ein Postamt, das Amtsgericht, das Eisenbahnbetriebsamt, ein Verkehrsamt, eine Reichsbanknebenstelle und ein Zollamt.
Wappen: In Blau eine silberne Lilie. Die Lilie besteht aus drei stilisierten Blättern, die von einem Band zusammengehalten werden. Die Lilie erschien erstmals 1227 auf den Münzen der Stadt. Im Mittelalter wurde Warburg als Liliengrund bezeichnet. Die Bedeutung der Wappenfarben und der Lilie sind nicht überliefert, eventuell ist die Lilie als Mariensymbol zu deuten.

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Name des Albums:Arminius / Germany, Warburg
Schlüsselwörter:Germany / Weimar / Republic / Warburg / town / Stadt / Westfalen / Notgeld / currency / Pfennig / paper / arms / lis / view / building / wall
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