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1919 AD., Germany, Weimar Republic, Danzig (city), Notgeld, currency issue, 50 Pfennig, Tieste 1290.05.15. 686406 Reverse 
State: Germany, Weimar Republic
Issuer: Magistrat der Stadtgemeinde Danzig
Location of issue: Danzig
Date of issue: 15.04.1919 AD.,
Value: 50 Pfennig
Size: 90 x 72 mm
Material: paper
Watermark: Zickzacklinien
Serial : -
Serial no. : 686406 *
Signatures: Sahm , ? (2)
Printer:
Obv.: 50 Pfennig / Notgeld der Stadtgemeinde Danzig / Danzig d. 15. April 1919 / .... , brown and violet color design, red serial, embossed city seal at right.
Rev.: Notgeld der Stadtgemeinde Danzig / Fünfzig Pfennig / 50 / Dieser Notgeldschein .... , the historic city centre with Lutheran Supreme Parish Church of St. Mary's in Danzig's Rechtstadt quarter.
References: World Paper Money P-11 ; Grabowski D3.3 ; Tieste 1290.05.15 .

Danzig (polnisch Gdansk, kaschubisch Gdunsk) ist heute eine Metropole in der Woiwodschaft Pommern in Polen, deren Hauptstadt sie ist. Die ehemalige Hansestadt ist ein bedeutender Handelsstandort mit dem größten Hafen des Landes und zahlreichen Werften.
Mit über 487.000 Einwohnern ist Danzig die sechstbevölkerungsreichste Stadt Polens. Zusammen mit der industriell geprägten Hafenstadt Gdynia (Gdingen) und dem Erholungsort Sopot (Zoppot) bildet Danzig das Zentrum der Metropolregion Dreistadt (Trójmiasto). Im gesamten städtisch geprägten Ballungsraum Danzig (aglomeracja gda?ska) leben heute mehr als 1,2 Millionen Menschen. 
Eine sichere Herleitung des Stadtnamens ist nicht möglich. Die älteste überlieferte Form des Namens, Gyddanyzc. In Urkunden des 12. und 13. Jahrhunderts heißt sie Gdanczk, Gdansk, Gdanz oder Gedanc. Auf dem Grabstein des 1411 ermordeten Bürgermeisters Letzkau wird sie Danske genannt.  Es gilt als nicht unwahrscheinlich, dass dem Stadtnamen ursprünglich der Name für einen besonderen Ort zugrunde lag, dem die Bezeichnung dänisch anhaftete, wofür z. B. eine Brücke, eine Zollstation oder ein Siedlungsflecken infrage kämen. Zwar waren Burg und Ortschaft Danzig 1210 unter die Lehenshoheit der dänischen Krone gezwungen und erst 1227 von Herzog Swantopolk II. zurückerobert worden, doch kämen für eine plausible Herleitung nur mindestens 200 Jahre weiter zurückliegende dänische Einflüsse in Betracht. 
An der Weichselmündung siedelten etwa seit dem 1. Jahrhundert v. Chr. Goten. Der Geschichtsschreiber Jordanes erwähnte im 6. Jahrhundert n. Chr. ein Gebiet namens Gothiscandza (Gotische Küste), mit dem er wahrscheinlich das Gebiet der Weichselmündung meinte. 
Spätestens seit dem 9. Jahrhundert wurde das Gebiet von skandinavischen Seefahrern und Händlern besucht. Es gab eine befestigte Siedlung am Langen Markt und der östlichen Langgasse mit einem Hafen an der Mottlau. Die Bewohner waren Handwerker und Fischer und betrieben auch Ackerbau und Viehzucht. Ihre ethnische Herkunft ist nicht belegt; wahrscheinlich waren darunter vor allem baltische Prußen, slawische Kaschuben und Skandinavier. Um 969 schlossen sich die pommersch-slawischen Stämme, damit auch die Stadt Danzig, dem Staat des slawisch-polanischen Fürsten Mieszko I. an. Um 1224/1227 verlieh Herzog Swantopolk II. von Danzig der Kaufmannssiedlung in Danzig das Stadtrecht nach lübischem Recht. Seit 1294 (Aussterben der Samboriden im erbberechtigten Mannesstamm) stand Danzig wieder unter direkter Herrschaft polnischer Herrscher. 
Am Anfang des 14. Jahrhunderts eskalierten Erbfolgestreitigkeiten unter den pommerellischen Statthaltern einerseits sowie mit dem Markgrafen von Brandenburg andererseits. Als die Brandenburger im Sommer 1308 in die Stadt einrückten, baten die „Königlichen in der Burg“ sowie die Repräsentanten der städtischen Bevölkerung den Deutschordensstaat um Hilfe, dessen Herrschaftsgebiet hauptsächlich nordöstlich der Weichsel lag und der einige Jahrzehnte zuvor Mewe (Gniew) geerbt hatte und somit auch westlich der Weichsel Fuß fasste. Die Deutschritter zogen als Alliierte der königlich-polnischen Truppen im August in die Burg ein und verteidigten sie im September gegen die brandenburgischen Truppen, denen von deutschen Bürgern Danzigs die Stadttore geöffnet worden waren. Es gab jedoch bald Streit um die Kostenfrage für diese Waffenhilfe, dies führte zur Übernahme von Danzig durch den Deutschen Orden. 
Nach der Eroberung Danzigs durch den Deutschen Orden stieg infolge der wirtschaftlichen Prosperität der Hansestadt die Zuwanderung Deutscher stark an. 1343 verlieh der Deutsche Orden Danzig das Kulmer Recht, 1361 wurde Danzig Vollmitglied der Hanse. Es entwickelte sich zu einem bedeutenden Mitglied der Hanse und nahm ab 1361 an den Hansetagen teil. Es blieb bis zum letzten Hansetag im Jahr 1669 Mitglied der Hanse, die freilich bereits seit dem Ende des 15. Jahrhunderts an Bedeutung verlor. 
Danzig als freie Stadtrepublik unter polnischer Oberhoheit (1454–1793) Danzig stand von 1454 bis 1791 unter einer polnischen Oberhoheit, deren völkerrechtliche Natur „nicht ganz unstrittig“ war. Um 1650, als das polnische Einzugsgebiet der Stadt seine Blüte erlebte, war Danzig mit ca. 77.000 Menschen (Schätzungen reichen bis zu 100.000 Einwohner für die Danziger Agglomeration) – vor Wien, Augsburg, Köln und Hamburg – die volkreichste Stadt mit einer deutschen Einwohnerschaft. 
Im Zuge der Zweiten Polnischen Teilung, mit der die politische Einigung der Region Preußen Königlichen Anteils mit Königreich Preußen per Annexion einherging, fiel Danzig 1793 an die Hohenzollern. Damit verlor die Stadt innerhalb der absoluten Monarchie der Hohenzollern ihren autonomen Status und ihre Freiheit als Stadtrepublik. Im Preußisch-Französischen Krieg ergab sich Danzig am 25. Mai 1807 nach dreimonatiger Belagerung französischen Revolutionstruppen. Infolge des Friedens von Tilsit hatte die Stadt formal den Status einer „freien Stadt“, wurde aber von einem französischen Gouverneur regiert und musste 20 Millionen Francs Kriegssteuer aufbringen. Im November 1813 ergaben sich die französischen und polnischen Besatzungstruppen nach elfmonatiger Belagerung einem russisch-preußischen Heer und Danzig fiel durch den Wiener Kongress 1815 an Preußen. Manche Historiker schätzten später den Anteil der Deutschen nach Abzug der Zweisprachigen auf etwa 64 Prozent. Im Stadtkreis Danzig wurde unterdessen fast ausschließlich Deutsch gesprochen. Bei der Volkszählung vom 1. November 1923 gaben 95 Prozent der Bürger Deutsch und drei Prozent Polnisch bzw. Kaschubisch als Muttersprache an. 
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte Danzig einen wirtschaftlichen Aufschwung und wurde wie auch das nahegelegene Elbing zu einem Zentrum des modernen Schiffbaues (Schichau-Werke) und der Industrialisierung in Westpreußen. Begleitet wurde die Industrialisierung von einem beschleunigten Bevölkerungswachstum. 
Aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags von 1919 wurde Danzig mit umliegenden Gebieten vom Deutschen Reich abgetrennt und bei gleichzeitiger Einrichtung des polnischen Zugangs zur Ostsee (Polnischer Korridor) am 15. November 1920 zu einem unabhängigen Staat, der Freien Stadt Danzig, erklärt. Dieser stand unter Aufsicht des Völkerbundes; polnische und britische Truppen gewährleisteten den neuen Status der Stadt. Da diese Entscheidung ohne vorherige Volksabstimmung erfolgte, sahen das Deutsche Reich und die mehrheitlich deutschen Bewohner der Stadt das vom US-Präsidenten Woodrow Wilson in seinem 14-Punkte-Programm entwickelte Selbstbestimmungsrecht der Völker verletzt. 
Das Staatswappen zeigte im roten Schilde zwei übereinanderstehende silberne Kreuze, über denen eine goldene Krone schwebt. 

Schlüsselwörter: Germany Weimar Republic Danzig Gdansk city Notgeld currency Pfennig paper Sahm seal Church

1919 AD., Germany, Weimar Republic, Danzig (city), Notgeld, currency issue, 50 Pfennig, Tieste 1290.05.15. 686406 Reverse

State: Germany, Weimar Republic
Issuer: Magistrat der Stadtgemeinde Danzig
Location of issue: Danzig
Date of issue: 15.04.1919 AD.,
Value: 50 Pfennig
Size: 90 x 72 mm
Material: paper
Watermark: Zickzacklinien
Serial : -
Serial no. : 686406 *
Signatures: Sahm , ? (2)
Printer:
Obv.: 50 Pfennig / Notgeld der Stadtgemeinde Danzig / Danzig d. 15. April 1919 / .... , brown and violet color design, red serial, embossed city seal at right.
Rev.: Notgeld der Stadtgemeinde Danzig / Fünfzig Pfennig / 50 / Dieser Notgeldschein .... , the historic city centre with Lutheran Supreme Parish Church of St. Mary's in Danzig's Rechtstadt quarter.
References: World Paper Money P-11 ; Grabowski D3.3 ; Tieste 1290.05.15 .

Danzig (polnisch Gdansk, kaschubisch Gdunsk) ist heute eine Metropole in der Woiwodschaft Pommern in Polen, deren Hauptstadt sie ist. Die ehemalige Hansestadt ist ein bedeutender Handelsstandort mit dem größten Hafen des Landes und zahlreichen Werften.
Mit über 487.000 Einwohnern ist Danzig die sechstbevölkerungsreichste Stadt Polens. Zusammen mit der industriell geprägten Hafenstadt Gdynia (Gdingen) und dem Erholungsort Sopot (Zoppot) bildet Danzig das Zentrum der Metropolregion Dreistadt (Trójmiasto). Im gesamten städtisch geprägten Ballungsraum Danzig (aglomeracja gda?ska) leben heute mehr als 1,2 Millionen Menschen.
Eine sichere Herleitung des Stadtnamens ist nicht möglich. Die älteste überlieferte Form des Namens, Gyddanyzc. In Urkunden des 12. und 13. Jahrhunderts heißt sie Gdanczk, Gdansk, Gdanz oder Gedanc. Auf dem Grabstein des 1411 ermordeten Bürgermeisters Letzkau wird sie Danske genannt. Es gilt als nicht unwahrscheinlich, dass dem Stadtnamen ursprünglich der Name für einen besonderen Ort zugrunde lag, dem die Bezeichnung dänisch anhaftete, wofür z. B. eine Brücke, eine Zollstation oder ein Siedlungsflecken infrage kämen. Zwar waren Burg und Ortschaft Danzig 1210 unter die Lehenshoheit der dänischen Krone gezwungen und erst 1227 von Herzog Swantopolk II. zurückerobert worden, doch kämen für eine plausible Herleitung nur mindestens 200 Jahre weiter zurückliegende dänische Einflüsse in Betracht.
An der Weichselmündung siedelten etwa seit dem 1. Jahrhundert v. Chr. Goten. Der Geschichtsschreiber Jordanes erwähnte im 6. Jahrhundert n. Chr. ein Gebiet namens Gothiscandza (Gotische Küste), mit dem er wahrscheinlich das Gebiet der Weichselmündung meinte.
Spätestens seit dem 9. Jahrhundert wurde das Gebiet von skandinavischen Seefahrern und Händlern besucht. Es gab eine befestigte Siedlung am Langen Markt und der östlichen Langgasse mit einem Hafen an der Mottlau. Die Bewohner waren Handwerker und Fischer und betrieben auch Ackerbau und Viehzucht. Ihre ethnische Herkunft ist nicht belegt; wahrscheinlich waren darunter vor allem baltische Prußen, slawische Kaschuben und Skandinavier. Um 969 schlossen sich die pommersch-slawischen Stämme, damit auch die Stadt Danzig, dem Staat des slawisch-polanischen Fürsten Mieszko I. an. Um 1224/1227 verlieh Herzog Swantopolk II. von Danzig der Kaufmannssiedlung in Danzig das Stadtrecht nach lübischem Recht. Seit 1294 (Aussterben der Samboriden im erbberechtigten Mannesstamm) stand Danzig wieder unter direkter Herrschaft polnischer Herrscher.
Am Anfang des 14. Jahrhunderts eskalierten Erbfolgestreitigkeiten unter den pommerellischen Statthaltern einerseits sowie mit dem Markgrafen von Brandenburg andererseits. Als die Brandenburger im Sommer 1308 in die Stadt einrückten, baten die „Königlichen in der Burg“ sowie die Repräsentanten der städtischen Bevölkerung den Deutschordensstaat um Hilfe, dessen Herrschaftsgebiet hauptsächlich nordöstlich der Weichsel lag und der einige Jahrzehnte zuvor Mewe (Gniew) geerbt hatte und somit auch westlich der Weichsel Fuß fasste. Die Deutschritter zogen als Alliierte der königlich-polnischen Truppen im August in die Burg ein und verteidigten sie im September gegen die brandenburgischen Truppen, denen von deutschen Bürgern Danzigs die Stadttore geöffnet worden waren. Es gab jedoch bald Streit um die Kostenfrage für diese Waffenhilfe, dies führte zur Übernahme von Danzig durch den Deutschen Orden.
Nach der Eroberung Danzigs durch den Deutschen Orden stieg infolge der wirtschaftlichen Prosperität der Hansestadt die Zuwanderung Deutscher stark an. 1343 verlieh der Deutsche Orden Danzig das Kulmer Recht, 1361 wurde Danzig Vollmitglied der Hanse. Es entwickelte sich zu einem bedeutenden Mitglied der Hanse und nahm ab 1361 an den Hansetagen teil. Es blieb bis zum letzten Hansetag im Jahr 1669 Mitglied der Hanse, die freilich bereits seit dem Ende des 15. Jahrhunderts an Bedeutung verlor.
Danzig als freie Stadtrepublik unter polnischer Oberhoheit (1454–1793) Danzig stand von 1454 bis 1791 unter einer polnischen Oberhoheit, deren völkerrechtliche Natur „nicht ganz unstrittig“ war. Um 1650, als das polnische Einzugsgebiet der Stadt seine Blüte erlebte, war Danzig mit ca. 77.000 Menschen (Schätzungen reichen bis zu 100.000 Einwohner für die Danziger Agglomeration) – vor Wien, Augsburg, Köln und Hamburg – die volkreichste Stadt mit einer deutschen Einwohnerschaft.
Im Zuge der Zweiten Polnischen Teilung, mit der die politische Einigung der Region Preußen Königlichen Anteils mit Königreich Preußen per Annexion einherging, fiel Danzig 1793 an die Hohenzollern. Damit verlor die Stadt innerhalb der absoluten Monarchie der Hohenzollern ihren autonomen Status und ihre Freiheit als Stadtrepublik. Im Preußisch-Französischen Krieg ergab sich Danzig am 25. Mai 1807 nach dreimonatiger Belagerung französischen Revolutionstruppen. Infolge des Friedens von Tilsit hatte die Stadt formal den Status einer „freien Stadt“, wurde aber von einem französischen Gouverneur regiert und musste 20 Millionen Francs Kriegssteuer aufbringen. Im November 1813 ergaben sich die französischen und polnischen Besatzungstruppen nach elfmonatiger Belagerung einem russisch-preußischen Heer und Danzig fiel durch den Wiener Kongress 1815 an Preußen. Manche Historiker schätzten später den Anteil der Deutschen nach Abzug der Zweisprachigen auf etwa 64 Prozent. Im Stadtkreis Danzig wurde unterdessen fast ausschließlich Deutsch gesprochen. Bei der Volkszählung vom 1. November 1923 gaben 95 Prozent der Bürger Deutsch und drei Prozent Polnisch bzw. Kaschubisch als Muttersprache an.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte Danzig einen wirtschaftlichen Aufschwung und wurde wie auch das nahegelegene Elbing zu einem Zentrum des modernen Schiffbaues (Schichau-Werke) und der Industrialisierung in Westpreußen. Begleitet wurde die Industrialisierung von einem beschleunigten Bevölkerungswachstum.
Aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags von 1919 wurde Danzig mit umliegenden Gebieten vom Deutschen Reich abgetrennt und bei gleichzeitiger Einrichtung des polnischen Zugangs zur Ostsee (Polnischer Korridor) am 15. November 1920 zu einem unabhängigen Staat, der Freien Stadt Danzig, erklärt. Dieser stand unter Aufsicht des Völkerbundes; polnische und britische Truppen gewährleisteten den neuen Status der Stadt. Da diese Entscheidung ohne vorherige Volksabstimmung erfolgte, sahen das Deutsche Reich und die mehrheitlich deutschen Bewohner der Stadt das vom US-Präsidenten Woodrow Wilson in seinem 14-Punkte-Programm entwickelte Selbstbestimmungsrecht der Völker verletzt.
Das Staatswappen zeigte im roten Schilde zwei übereinanderstehende silberne Kreuze, über denen eine goldene Krone schwebt.

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Name des Albums:Arminius / Germany, Danzig
Schlüsselwörter:Germany / Weimar / Republic / Danzig / Gdansk / city / Notgeld / currency / Pfennig / paper / Sahm / seal / Church
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