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1921 AD., Germany, Weimar Republic, Berlin (city), Notgeld, collector series issue, Bezirke series, Bezirk 16 Köpenick, 50 Pfennig, Grabowski/Mehl 92.1-16/20. 754571 Reverse 
State: Germany, Weimar Republic
Issuer: Berlin (city), magistrate
Location of issue: Berlin (Brandenburg then / Berlin today) Stadt
Date of issue: 9.9.1921 AD.,
Value: 50 Pfennig
Size: 105 x 54 mm
Material: paper
Watermark: Achteckblumen
Serial :
Serial no. : 754571
Signatures: (2)
Printer:
Obv.: 50 / Fünfzig / Pfennige / Stadtkassenschein
Berlin 9. Sept. 1921
Magistrat der Reichshauptstadt / …. , rampant bear at left, embossed Berlin city seal to right.
Rev.: BEZIRK / 16 / Köpenick – Köpenick um 1820.
References: Grabowski/Mehl 92.1-16/20 .

Köpenick (bis 1931 amtlich: Cöpenick) ist ein Ortsteil im Bezirk Treptow-Köpenick im Südosten von Berlin, am Zusammenfluss von Spree und Dahme. Die Altstadt und das Schloss von Köpenick befinden sich jeweils auf einer Insel. Köpenick besitzt – wie auch das am Westrand Berlins gelegene Spandau – eine eigenständige mittelalterliche Stadttradition. Beide Orte gingen aus slawischen Burgwällen hervor, erhielten bereits im Mittelalter das Stadtrecht und verfügen bis heute über gut erhaltene Altstadtkerne und eigene Vororte. Köpenick gehört seit dem 1. Oktober 1920 zu Berlin (Inkrafttreten des Groß-Berlin-Gesetzes). Seit 1. Januar 1931 wird Köpenick auch amtlich mit ‚K‘ geschrieben, was inoffiziell allerdings schon mehrere Jahrzehnte Usus war. Einwohner 71.366 (31. Dez. 2024). 
Köpenick liegt mitten im Berliner Urstromtal an der Mündung der Dahme in die Spree. Die Spree verbindet Köpenick im Osten mit dem Müggelsee und im Westen mit der Berliner Innenstadt. 
Bereits zur Zeit der Slawen, die der Stadt mit Copnic (Inselort) den Namen gaben, bestand an dieser Stelle eine Burg. Die älteste Burganlage bestand sogar bereits in der Bronzezeit. Für den mehrphasigen slawischen Burgbereich ist das bisher älteste Dendrodatum das Jahr 849. Mitte des 12. Jahrhunderts befand sich hier die Hauptburg und Hauptansiedlung des slawischen Stammes der Sprewanen unter ihrem Fürsten Jaxa von Köpenick. 
Im Jahr 1209 findet sich die erste Erwähnung in Dokumenten unter dem Namen Copenic (Urkunde des Markgrafen Konrad II. der Lausitz). Der slawische Burgwall wurde durch eine deutsche Burg ersetzt, neben der der Kietz als slawische Dienstsiedlung angelegt wurde. Um 1232 erhielt Köpenick das Stadtrecht. Die askanischen Markgrafen Johann I. und Otto III. nahmen 1245 die Burg nach dem sechsjährigen Teltow-Krieg gegen den Wettiner Markgrafen Jan von Meißner, Heinrich dem Erlauchten und den Erzbischof von Magdeburg, Wilbrand von Käfernburg in ihren Besitz. Fortan gehörte Köpenick zur Mark Brandenburg.  Im Jahr 1298 findet sich in Urkunden für die Köpenicker Altstadt auch die Bezeichnung oppidum (Marktflecken), im Jahr 1325 civitas (Stadt). 1323 wurde die damalige Stadt Mitglied des mittelmärkisch-niederlausitzschen Städtebundes. 
Ende des 19. Jahrhunderts entstanden in der Stadt eine Reihe von Industriebetrieben und Vorstädte mit Mietshäusern außerhalb der Altstadtinsel, woraus sich die heutigen Ortslagen wie die Kietzer Vorstadt, die Dammvorstadt und die Villenkolonie Wendenschloß entwickelten. Das Gaunerstück des Schusters Wilhelm Voigt, der als Hauptmann von Köpenick mit seiner Köpenickiade in die Geschichte einging, machte die Stadt mit dem 16. Oktober 1906 überregional bekannt. 
Am 1. Oktober 1920 wurde Cöpenick durch die Bildung von Groß-Berlin Teil des 16. Verwaltungsbezirks von Berlin, die offizielle Schreibweise änderte sich von Cöpenick auf Köpenick. 

Schlüsselwörter: Germany Weimar Republic Berlin Stadt city Notgeld collector series Bezirk Köpenick Pfennig paper rampant bear seal lake boat sailor town view

1921 AD., Germany, Weimar Republic, Berlin (city), Notgeld, collector series issue, Bezirke series, Bezirk 16 Köpenick, 50 Pfennig, Grabowski/Mehl 92.1-16/20. 754571 Reverse

State: Germany, Weimar Republic
Issuer: Berlin (city), magistrate
Location of issue: Berlin (Brandenburg then / Berlin today) Stadt
Date of issue: 9.9.1921 AD.,
Value: 50 Pfennig
Size: 105 x 54 mm
Material: paper
Watermark: Achteckblumen
Serial :
Serial no. : 754571
Signatures: (2)
Printer:
Obv.: 50 / Fünfzig / Pfennige / Stadtkassenschein
Berlin 9. Sept. 1921
Magistrat der Reichshauptstadt / …. , rampant bear at left, embossed Berlin city seal to right.
Rev.: BEZIRK / 16 / Köpenick – Köpenick um 1820.
References: Grabowski/Mehl 92.1-16/20 .

Köpenick (bis 1931 amtlich: Cöpenick) ist ein Ortsteil im Bezirk Treptow-Köpenick im Südosten von Berlin, am Zusammenfluss von Spree und Dahme. Die Altstadt und das Schloss von Köpenick befinden sich jeweils auf einer Insel. Köpenick besitzt – wie auch das am Westrand Berlins gelegene Spandau – eine eigenständige mittelalterliche Stadttradition. Beide Orte gingen aus slawischen Burgwällen hervor, erhielten bereits im Mittelalter das Stadtrecht und verfügen bis heute über gut erhaltene Altstadtkerne und eigene Vororte. Köpenick gehört seit dem 1. Oktober 1920 zu Berlin (Inkrafttreten des Groß-Berlin-Gesetzes). Seit 1. Januar 1931 wird Köpenick auch amtlich mit ‚K‘ geschrieben, was inoffiziell allerdings schon mehrere Jahrzehnte Usus war. Einwohner 71.366 (31. Dez. 2024).
Köpenick liegt mitten im Berliner Urstromtal an der Mündung der Dahme in die Spree. Die Spree verbindet Köpenick im Osten mit dem Müggelsee und im Westen mit der Berliner Innenstadt.
Bereits zur Zeit der Slawen, die der Stadt mit Copnic (Inselort) den Namen gaben, bestand an dieser Stelle eine Burg. Die älteste Burganlage bestand sogar bereits in der Bronzezeit. Für den mehrphasigen slawischen Burgbereich ist das bisher älteste Dendrodatum das Jahr 849. Mitte des 12. Jahrhunderts befand sich hier die Hauptburg und Hauptansiedlung des slawischen Stammes der Sprewanen unter ihrem Fürsten Jaxa von Köpenick.
Im Jahr 1209 findet sich die erste Erwähnung in Dokumenten unter dem Namen Copenic (Urkunde des Markgrafen Konrad II. der Lausitz). Der slawische Burgwall wurde durch eine deutsche Burg ersetzt, neben der der Kietz als slawische Dienstsiedlung angelegt wurde. Um 1232 erhielt Köpenick das Stadtrecht. Die askanischen Markgrafen Johann I. und Otto III. nahmen 1245 die Burg nach dem sechsjährigen Teltow-Krieg gegen den Wettiner Markgrafen Jan von Meißner, Heinrich dem Erlauchten und den Erzbischof von Magdeburg, Wilbrand von Käfernburg in ihren Besitz. Fortan gehörte Köpenick zur Mark Brandenburg. Im Jahr 1298 findet sich in Urkunden für die Köpenicker Altstadt auch die Bezeichnung oppidum (Marktflecken), im Jahr 1325 civitas (Stadt). 1323 wurde die damalige Stadt Mitglied des mittelmärkisch-niederlausitzschen Städtebundes.
Ende des 19. Jahrhunderts entstanden in der Stadt eine Reihe von Industriebetrieben und Vorstädte mit Mietshäusern außerhalb der Altstadtinsel, woraus sich die heutigen Ortslagen wie die Kietzer Vorstadt, die Dammvorstadt und die Villenkolonie Wendenschloß entwickelten. Das Gaunerstück des Schusters Wilhelm Voigt, der als Hauptmann von Köpenick mit seiner Köpenickiade in die Geschichte einging, machte die Stadt mit dem 16. Oktober 1906 überregional bekannt.
Am 1. Oktober 1920 wurde Cöpenick durch die Bildung von Groß-Berlin Teil des 16. Verwaltungsbezirks von Berlin, die offizielle Schreibweise änderte sich von Cöpenick auf Köpenick.

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Name des Albums:Arminius / Germany, Berlin
Schlüsselwörter:Germany / Weimar / Republic / Berlin / Stadt / city / Notgeld / collector / series / Bezirk / Köpenick / Pfennig / paper / rampant / bear / seal / lake / boat / sailor / town / view
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