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1918 AD., Germany, 2nd Empire, Hameln (town), Notgeld, currency issue, 25 Pfennig, Tieste 2770.25.20.2. 325743 Reverse 
State: Germany, 2nd Empire
Issuer: Hameln (town)
Location of issue: Hameln (town) (Han / Ns) Stadt
Date of issue: 1.7.1918
Value: 25 Pfennig
Size: 80 x 52 mm
Material: paper 
Watermark: -
Serial : -
Serial no. : 325743 (Typ II, geschlossene 4)
Signatures: Jürgens (1)
Printer: M. DuMont Schauberg, Köln ; designer: L. Enders
Obv.: Gutschein über 25 Pfennig / der Stadt - Hameln / 25 - 25 / 1+9+1+8 / Dieser Gutschein .… , lions supporting town arms on sword dated 1918.
Rev.: 25 - 25 / Anno 1284 Am Dage Johannis et Pauli war der 25 Junii / Dorch einen Piper mit allerley Farve bekledet / L. Enders / Gewesen CXXX Kinder verledet binnen Hamelen geborn / to Calvarie bi den Koppen verloren / 25 - 25 , a piper leading children with flag out of Hameln. 
References: Tieste 2770.25.20.2 .

The Pied Piper of Hamelin (German: Rattenfänger von Hameln, also known as the Pan Piper or the Rat-Catcher of Hamelin) is the titular character of a legend from the town of Hamelin (Hameln), Lower Saxony, Germany. The legend dates back to the Middle Ages, the earliest references describing a piper, dressed in multicolored ("pied") clothing, who was a rat-catcher hired by the town to lure rats away with his magic pipe. When the citizens refuse to pay for this service as promised, he retaliates by using his instrument's magical power on their children, leading them away as he had the rats. This version of the story spread as folklore and has appeared in the writings of Johann Wolfgang von Goethe, the Brothers Grimm, and Robert Browning, among others.
More on https://en.wikipedia.org/wiki/Pied_Piper_of_Hamelin

Hameln ist eine große selbständige Stadt in Niedersachsen. Die Kreisstadt des Landkreises Hameln-Pyrmont liegt an der Weser und ist vor allem bekannt durch die Sage vom Rattenfänger von Hameln, die auf einer Überlieferung aus dem Jahre 1284 beruht. Einwohner:58.244 (31. Dez. 2024). 
Ungefähr um das Jahr 790 wurde der damals etwa 50-jährige Benediktinermönch Erkanbert aus dem Kloster Fulda zum Bischof für den damals neueroberten Missionsbezirk zwischen Oberweser und Leine benannt. Zum Mittelpunkt seines Wirkens wählte er zunächst das Romanuskloster in Hameln, bevor er 803/804 den Bischofssitz nach Minden verlegte. Erkanbert war der Bruder des damaligen Abtes Baugulf von Fulda. Im Jahre 802 oder 812 errichteten der sächsische Graf Bernhard und seine Frau Christina auf ihrem Gut in Hameln eine Eigenkirche im Tilithigau. Im Jahre 826 starben beide kinderlos, die Besitzungen gingen an die Reichsabtei Fulda über. Diese gründete im Jahr 851 an dem günstig gelegenen Weserübergang ein Benediktinerkloster. Die ersten Ortsnamen bezeichneten den Ort als „Hamela“ oder „Hameloa“. 
Der Stadtname Hameln leitet sich vermutlich vom Flusslauf der Hamel ab, die dort in die Weser mündet. Der Name des Flusses wird auf das althochdeutsche Element „ham“ zurückgeführt, was auf eine Wasserwiese oder eine Flussbiegung hindeutet. 
Im Laufe der Zeit bildete sich vor dem in ein Kollegiatstift umgewandelten Kloster (urkundliche Nennungen 1054 und 1074) eine Marktsiedlung, die um 1200 als Stadt genannt wird. Damit gehört Hameln zu den allerersten Städten im ehemaligen Königreich Hannover. 
Weltweite Bekanntheit erlangte Hameln durch die Rattenfängersage, die auf dem Auszug der „Hämelschen Kinder“ im Jahre 1284 beruht. Als historischer Hintergrund ist anzunehmen, dass es junge Bürger aus Hameln gewesen sind, die von adligen Territorialherren oder Lokatoren zur Ostkolonisation angeworben wurden. Daraus entwickelte sich später die Rattenfängersage. Die Datierung auf dieses Jahr 1284 geht auf das Spätmittelalter zurück. Der älteste Bericht hierzu stammt aus der Zeit zwischen den Jahren 1430 und 1450. In der Kultur der Stadt, die sich offiziell Rattenfängerstadt Hameln nennt, spielt die Rattenfängersage eine bedeutende Rolle. 
Wahrscheinlich im 13. Jahrhundert entstand die Hamelner Stadtbefestigung als umgebende, etwa 9 Meter hohe Stadtmauer mit Mauertürmen und Stadttoren zum Schutz vor Angriffen. Als äußerer Schutzring diente die im 14. Jahrhundert entstandene Hamelner Landwehr. 1426 wurde Hameln Mitglied der Hanse, welcher es bis 1572 angehörte. 1540 wurde die Reformation eingeführt. Bürgermeister und Rat der Stadt unterzeichneten 1580 die lutherische Konkordienformel von 1577. Im 16. Jahrhundert erfolgte ein wirtschaftlicher Aufstieg, der bis zum Dreißigjährigen Krieg anhielt. Im Wettstreit der reichen Kaufmannschaft mit dem Landadel entstanden in dieser Zeit die prächtigen Bauten der Weserrenaissance, die das Stadtbild noch heute in der Altstadt schmücken. 
Im Jahr 1664 begann der Ausbau der Stadt zur welfischen „Haupt- und Prinzipalfestung“. Der erste Bauabschnitt der Festung Hameln galt 1684 als abgeschlossen. 1664 bis 1668 wurde die Stadt mit sternförmigen Bastionen umgeben. 
1866 wurde Hameln nach 700-jähriger Oberhoheit der Welfen preußisch. Seit 1885 ist die Stadt Sitz der Kreisverwaltung des Kreises Hameln (ab 1922 Landkreis Hameln-Pyrmont), bis sie 1923 kreisfrei wurde. Mit der Verwaltungs- und Gebietsreform in Niedersachsen 1972/1973 wurde der kreisfreie Status wieder beendet. 
1872 wurde die Bahnstrecke Hannover–Altenbeken durch die Hannover-Altenbekener Eisenbahn-Gesellschaft eröffnet, 1875 kam die Bahnverbindung nach Hildesheim und Löhne (Weserbahn) hinzu. Zwischen 1889 und 1897 wurde die Strecke Hameln–Lage (Begatalbahn) mit der Weserbrücke und dem Klüttunnel gebaut. 
Am 1. April 1897 wurde das 4. Hannoversche Infanterie-Regiment Nr. 164 mit zwei Bataillonen in Hameln aufgestellt. 1902 kamen eine Maschinen-Gewehr-Abteilung und 1913 das III. Bataillon in Holzminden hinzu. Das Regiment nahm ab August 1914 am Ersten Weltkrieg in Belgien und Frankreich teil. 2423 Soldaten des Regiments sind bis 1918 gefallen. Bereits im August 1914 begann die Militärverwaltung auf dem Exerzierplatz der Garnison ein Lager für etwa 10.000 Kriegsgefangene zu errichten. Die zunächst für die ersten Gefangenen aus Belgien und Frankreich errichteten Erdhütten wurden durch 60 feste Baracken ersetzt, in denen bis Jahresende etwa 4.500 Gefangene und Internierte untergebracht wurden. Da ab 1915 aber die meisten Gefangenen auf Arbeitslager im gesamten Wehrbezirk verteilt wurden, verblieben in dem Lager in Hameln nur rund 1.000 Personen. Nach Kriegsende wurden im Lager etwa 3.500 Russen interniert und nach deren Auszug 1921 noch mehrere Jahre lang Grenzlandvertriebene aus Oberschlesien und Posen untergebracht. 
1907 wurden im Industriegebiet südlich des Bahnhofs die Norddeutschen Automobilwerke (N. A. W.) von Hans Hartmann gegründet. Im Ersten Weltkrieg stagnierte die Produktion und es wurden nur noch Rüstungsgüter wie LKW hergestellt. 1917 übernahm die Firma Selve aus dem Sauerland die N. A. W, stellte aber 1929 die Produktion infolge der Weltwirtschaftskrise ein. 
Wappen: Wappen von Hameln Blasonierung: „In Rot ein bogenförmig geschärfter silberner Mühlstein, darauf ein aufrecht gestelltes blaues Mühleisen. Der Schild ist gekrönt von der stilisiert dargestellten Münsterkirche St. Bonifatius, doppeltürmig, mit vier Querdachgiebeln, blauen Fenstern, Turmdächern und Kreuzblumen und rotem Mitteldach.“ 
Wappenbegründung: Der Mühlstein spielt darauf an, dass die Stadt für ihren Handel mit Mühlsteinen und als Sitz einer besonderen Art von Gerichten, die sich mit Mühlenrechten befassten, bekannt war. Die Existenz des Wappens ist seit 1531 belegt, abgebildet auf einem Stein des neuen Stadttors. Der Stein taucht bereits im ältesten Siegel der Stadt aus dem Jahr 1235 auf. Die großen Wappen sind seit dem 17. Jahrhundert bekannt. 1939 wurde ein Vorschlag gemacht, der auf Helm und Anhänger verzichtete und der Kirche ein stilisiertes Aussehen gab. 

Schlüsselwörter: Germany Empire Hameln Hamelin town Notgeld currency Pfennig paper Enders lions supporting arms sword piper children flag Rat-Catcher

1918 AD., Germany, 2nd Empire, Hameln (town), Notgeld, currency issue, 25 Pfennig, Tieste 2770.25.20.2. 325743 Reverse

State: Germany, 2nd Empire
Issuer: Hameln (town)
Location of issue: Hameln (town) (Han / Ns) Stadt
Date of issue: 1.7.1918
Value: 25 Pfennig
Size: 80 x 52 mm
Material: paper
Watermark: -
Serial : -
Serial no. : 325743 (Typ II, geschlossene 4)
Signatures: Jürgens (1)
Printer: M. DuMont Schauberg, Köln ; designer: L. Enders
Obv.: Gutschein über 25 Pfennig / der Stadt - Hameln / 25 - 25 / 1+9+1+8 / Dieser Gutschein .… , lions supporting town arms on sword dated 1918.
Rev.: 25 - 25 / Anno 1284 Am Dage Johannis et Pauli war der 25 Junii / Dorch einen Piper mit allerley Farve bekledet / L. Enders / Gewesen CXXX Kinder verledet binnen Hamelen geborn / to Calvarie bi den Koppen verloren / 25 - 25 , a piper leading children with flag out of Hameln.
References: Tieste 2770.25.20.2 .

The Pied Piper of Hamelin (German: Rattenfänger von Hameln, also known as the Pan Piper or the Rat-Catcher of Hamelin) is the titular character of a legend from the town of Hamelin (Hameln), Lower Saxony, Germany. The legend dates back to the Middle Ages, the earliest references describing a piper, dressed in multicolored ("pied") clothing, who was a rat-catcher hired by the town to lure rats away with his magic pipe. When the citizens refuse to pay for this service as promised, he retaliates by using his instrument's magical power on their children, leading them away as he had the rats. This version of the story spread as folklore and has appeared in the writings of Johann Wolfgang von Goethe, the Brothers Grimm, and Robert Browning, among others.
More on https://en.wikipedia.org/wiki/Pied_Piper_of_Hamelin

Hameln ist eine große selbständige Stadt in Niedersachsen. Die Kreisstadt des Landkreises Hameln-Pyrmont liegt an der Weser und ist vor allem bekannt durch die Sage vom Rattenfänger von Hameln, die auf einer Überlieferung aus dem Jahre 1284 beruht. Einwohner:58.244 (31. Dez. 2024).
Ungefähr um das Jahr 790 wurde der damals etwa 50-jährige Benediktinermönch Erkanbert aus dem Kloster Fulda zum Bischof für den damals neueroberten Missionsbezirk zwischen Oberweser und Leine benannt. Zum Mittelpunkt seines Wirkens wählte er zunächst das Romanuskloster in Hameln, bevor er 803/804 den Bischofssitz nach Minden verlegte. Erkanbert war der Bruder des damaligen Abtes Baugulf von Fulda. Im Jahre 802 oder 812 errichteten der sächsische Graf Bernhard und seine Frau Christina auf ihrem Gut in Hameln eine Eigenkirche im Tilithigau. Im Jahre 826 starben beide kinderlos, die Besitzungen gingen an die Reichsabtei Fulda über. Diese gründete im Jahr 851 an dem günstig gelegenen Weserübergang ein Benediktinerkloster. Die ersten Ortsnamen bezeichneten den Ort als „Hamela“ oder „Hameloa“.
Der Stadtname Hameln leitet sich vermutlich vom Flusslauf der Hamel ab, die dort in die Weser mündet. Der Name des Flusses wird auf das althochdeutsche Element „ham“ zurückgeführt, was auf eine Wasserwiese oder eine Flussbiegung hindeutet.
Im Laufe der Zeit bildete sich vor dem in ein Kollegiatstift umgewandelten Kloster (urkundliche Nennungen 1054 und 1074) eine Marktsiedlung, die um 1200 als Stadt genannt wird. Damit gehört Hameln zu den allerersten Städten im ehemaligen Königreich Hannover.
Weltweite Bekanntheit erlangte Hameln durch die Rattenfängersage, die auf dem Auszug der „Hämelschen Kinder“ im Jahre 1284 beruht. Als historischer Hintergrund ist anzunehmen, dass es junge Bürger aus Hameln gewesen sind, die von adligen Territorialherren oder Lokatoren zur Ostkolonisation angeworben wurden. Daraus entwickelte sich später die Rattenfängersage. Die Datierung auf dieses Jahr 1284 geht auf das Spätmittelalter zurück. Der älteste Bericht hierzu stammt aus der Zeit zwischen den Jahren 1430 und 1450. In der Kultur der Stadt, die sich offiziell Rattenfängerstadt Hameln nennt, spielt die Rattenfängersage eine bedeutende Rolle.
Wahrscheinlich im 13. Jahrhundert entstand die Hamelner Stadtbefestigung als umgebende, etwa 9 Meter hohe Stadtmauer mit Mauertürmen und Stadttoren zum Schutz vor Angriffen. Als äußerer Schutzring diente die im 14. Jahrhundert entstandene Hamelner Landwehr. 1426 wurde Hameln Mitglied der Hanse, welcher es bis 1572 angehörte. 1540 wurde die Reformation eingeführt. Bürgermeister und Rat der Stadt unterzeichneten 1580 die lutherische Konkordienformel von 1577. Im 16. Jahrhundert erfolgte ein wirtschaftlicher Aufstieg, der bis zum Dreißigjährigen Krieg anhielt. Im Wettstreit der reichen Kaufmannschaft mit dem Landadel entstanden in dieser Zeit die prächtigen Bauten der Weserrenaissance, die das Stadtbild noch heute in der Altstadt schmücken.
Im Jahr 1664 begann der Ausbau der Stadt zur welfischen „Haupt- und Prinzipalfestung“. Der erste Bauabschnitt der Festung Hameln galt 1684 als abgeschlossen. 1664 bis 1668 wurde die Stadt mit sternförmigen Bastionen umgeben.
1866 wurde Hameln nach 700-jähriger Oberhoheit der Welfen preußisch. Seit 1885 ist die Stadt Sitz der Kreisverwaltung des Kreises Hameln (ab 1922 Landkreis Hameln-Pyrmont), bis sie 1923 kreisfrei wurde. Mit der Verwaltungs- und Gebietsreform in Niedersachsen 1972/1973 wurde der kreisfreie Status wieder beendet.
1872 wurde die Bahnstrecke Hannover–Altenbeken durch die Hannover-Altenbekener Eisenbahn-Gesellschaft eröffnet, 1875 kam die Bahnverbindung nach Hildesheim und Löhne (Weserbahn) hinzu. Zwischen 1889 und 1897 wurde die Strecke Hameln–Lage (Begatalbahn) mit der Weserbrücke und dem Klüttunnel gebaut.
Am 1. April 1897 wurde das 4. Hannoversche Infanterie-Regiment Nr. 164 mit zwei Bataillonen in Hameln aufgestellt. 1902 kamen eine Maschinen-Gewehr-Abteilung und 1913 das III. Bataillon in Holzminden hinzu. Das Regiment nahm ab August 1914 am Ersten Weltkrieg in Belgien und Frankreich teil. 2423 Soldaten des Regiments sind bis 1918 gefallen. Bereits im August 1914 begann die Militärverwaltung auf dem Exerzierplatz der Garnison ein Lager für etwa 10.000 Kriegsgefangene zu errichten. Die zunächst für die ersten Gefangenen aus Belgien und Frankreich errichteten Erdhütten wurden durch 60 feste Baracken ersetzt, in denen bis Jahresende etwa 4.500 Gefangene und Internierte untergebracht wurden. Da ab 1915 aber die meisten Gefangenen auf Arbeitslager im gesamten Wehrbezirk verteilt wurden, verblieben in dem Lager in Hameln nur rund 1.000 Personen. Nach Kriegsende wurden im Lager etwa 3.500 Russen interniert und nach deren Auszug 1921 noch mehrere Jahre lang Grenzlandvertriebene aus Oberschlesien und Posen untergebracht.
1907 wurden im Industriegebiet südlich des Bahnhofs die Norddeutschen Automobilwerke (N. A. W.) von Hans Hartmann gegründet. Im Ersten Weltkrieg stagnierte die Produktion und es wurden nur noch Rüstungsgüter wie LKW hergestellt. 1917 übernahm die Firma Selve aus dem Sauerland die N. A. W, stellte aber 1929 die Produktion infolge der Weltwirtschaftskrise ein.
Wappen: Wappen von Hameln Blasonierung: „In Rot ein bogenförmig geschärfter silberner Mühlstein, darauf ein aufrecht gestelltes blaues Mühleisen. Der Schild ist gekrönt von der stilisiert dargestellten Münsterkirche St. Bonifatius, doppeltürmig, mit vier Querdachgiebeln, blauen Fenstern, Turmdächern und Kreuzblumen und rotem Mitteldach.“
Wappenbegründung: Der Mühlstein spielt darauf an, dass die Stadt für ihren Handel mit Mühlsteinen und als Sitz einer besonderen Art von Gerichten, die sich mit Mühlenrechten befassten, bekannt war. Die Existenz des Wappens ist seit 1531 belegt, abgebildet auf einem Stein des neuen Stadttors. Der Stein taucht bereits im ältesten Siegel der Stadt aus dem Jahr 1235 auf. Die großen Wappen sind seit dem 17. Jahrhundert bekannt. 1939 wurde ein Vorschlag gemacht, der auf Helm und Anhänger verzichtete und der Kirche ein stilisiertes Aussehen gab.

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Name des Albums:Arminius / Germany, Hameln
Schlüsselwörter:Germany / Empire / Hameln / Hamelin / town / Notgeld / currency / Pfennig / paper / Enders / lions / supporting / arms / sword / piper / children / flag / Rat-Catcher
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